Zaun schafft klare Verhältnisse im Eilbektal

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Marlene Keil (36), eine Anwohnerin und Tochter Marlies, sind regelmäßig auf dem Spielplatz im Eilbektal zu finden Foto: hbz

Trennung von Spielplatz und Hundefreilauffläche. Ausschuss stimmt Grünen-Antrag zu

Wandsbek Das Eilbektal ist ein Ort der Erholung und Entspannung, trotzdem kommen sich manchmal die Nutzer ins Gehege. Zum Beispiel Mütter mit kleinen Kindern, die den Spielplatz Ecke Eilbeker Weg/Von Essen-Straßen nutzen und Hundebesitzer, die mit ihren Vierbeinern die benachbarte Hundeauslauffläche besuchen. Das Problem: Die Flächen sind nicht durch einen Zaun getrennt.
Das soll sich jetzt ändern. Im letzten Regionalausschuss stimmten alle Mitglieder für den Antrag der Grünen-Fraktion, der da lautet: „Spielplatz im Eilbektal von der Hundefreifläche trennen“. Wie? Durch einen Zaun. Marlene Keil (36) freut es, dass sich endlich etwas tut. Mit ihrer dreijährigen Tochter Marlies besucht sie die Anlage regelmäßig. „Für uns ist der Spielplatz wichtig“, sagt sie. Aus ihrer Sicht macht der Antrag Sinn: „Eine Einzäunung verhindert auch, dass Kleinkinder zur nahen Eilbek laufen. Das macht es auch für Eltern leichter, die Spielfläche zu genießen.“
Einen Wunsch hätte Marlene Keil allerdings, sie wünscht sich mehr Vielfalt und Auswahl an Spielgeräten auf dem Platz: „Warum sieht in Hamburg ein Spielplatz wie der andere aus. Ich wünsche mir weniger Normierung und mehr Vielfalt bei den Geräte und Spielmöglichkeiten. Mehr Vielfalt fördert auch unsere Kinder.“ (hbz)
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