Hamburg solidarisch zur Bundeswehr – Öffentliche Beförderung auf Hamburger Rathausmarkt

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Die Bundeswehr unterhält neben vielen kleinen gleich drei ihrer wichtigsten Dienststellen in Hamburg: Die Helmut-Schmidt-Universität (Universität der Bundeswehr Hamburg), das Bundeswehrkrankenhaus sowie die Führungsakademie der Bundeswehr. Diese Einrichtungen sind für die Freie und Hansestadt Hamburg gleichermaßen wichtig, wie für die Bundeswehr selbst. So ist das Bundeswehrkrankenhaus beispielsweise aus der medizinische Versorgung und dem Forschungs- und Lehrverbund in Hamburg nicht mehr wegzudenken. Die Helmut-Schmidt-Universität hat sich zivilen Studenten geöffnet und stärkt den Wissenschaftsstandort Hamburg und die Führungsakademie ist eine international anerkannte militärische Vorzeigeeinrichtung, die auch internationale Gäste anzieht.

Trotz der Bedeutung, die die Bundeswehr für Hamburg hat, pflegen die Soldatinnen und Soldaten ein Schattendasein und erhalten häufig nur am Rande Beachtung. Der Tag der Solidarität mit der Bundeswehr am 12. November und zahlreiche private Initiativen zur Unterstützung von Soldaten zeigen regelmäßig, dass es an einer breiten gesellschaftlichen und politischen Unterstützung fehlt.

Soldaten verdienen Anerkennung für Ihren Dienst, Rückhalt in Politik und Bevölkerung und beste Rahmenbedingungen bei der Ausübung ihrer durch den Deutschen Bundestag auferlegten Pflichten. Auch der Hamburger Senat muss, insbesondere vor dem Hintergrund der vielen Soldaten, die in Hamburg Ihren Dienst leisten, seinen Teil dazu beitragen. Eine jährlich stattfindene öffentliche Beförderung von mehreren hundert Offizieranwärtern zu Offizieren wäre ein klares Bekenntnis und ist zugleich ein notwendiges Signal des Senats in Richtung Bundeswehr und ihrer Soldatinnen und Soldaten.

Sie sind der gleichen Meinung? Dann unterstützen Sie die Petition.

http://www.henri-schmidt.de/petition/
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1 Kommentar
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Rainer Stelling aus St. Georg | 02.02.2015 | 13:31  
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