Aufräumen nach „Niklas“

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Feuerwehrleute im Einsatz am Polarweg Foto: C.Tannert./wb

Die FF Oldenfelde musste am „Niklas-Abend“ 22mal ausrücken

Rahlstedt „Um 16.49 Uhr erfolgte die Alarmierung, fünf Minuten später war unsere Staffel mit sechs Mann im Polarweg vor Ort“, so Wehrführer Armin Schack von der Freiwilligen Feuerwehr Meiendorf. Sturmtief Niklas hatte eine 18 Meter hohe Fichte quer über die Fahrbahn gelegt. Für die erfahrenen Feuerwehrleute eine vergleichsweise leichte Übung – innerhalb von 30 Minuten war der Baum zersägt und auf dem Parkstreifen abgelegt.
Von da an fuhr die FF Meiendorf 18 Einsätze, der größere Teil in Rahlstedt, einige außerhalb wie in Bramfeld.
Die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg hatte auf Grund der Wetterlage auf Betriebszustand Ausnahme geschaltet. Die FF Oldenfelde musste am „Niklas-Abend“ 22mal ausrücken, die FF Rahlstedt zwölfmal, die FF Oldenfelde Sieldung dreimal – insgesamt wurden in dieser kurzen Zeit 55 Einsätze gefahren, die meisten in Rahlstedt. Es handelte sich um Beseitigung umgestürzter Bäume, dabei einige PKW beschädigt – Personen kamen nicht zu Schaden.
Zum größten Schadensereignis kam es in der Rahlstedter Bahnhofstraße – „Niklas“ hatte das Dach eines Ärztehauses schwer beschädigt. Die FF Oldenfelde Siedlung brauchte mit dem THW Wandsbek fünf Stunden zur Sicherung des Daches. (rdm)
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