Wohnungen in Hamburg durchsucht

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Drogenhandel: Wohnungen durchsucht Symbolfoto: wb

Verdacht auf Drogenhandel

Sasel/Farmsen/Hummelsbüttel Aufgrund vorangegangener Ermittlungen in Bezug auf Drogenhandel hatte die Polizei bei der Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnung eines dringend Tatverdächtigen und seines Pkw erwirkt. Beamte der DE34 stoppten den Wagen dann vergangene Woche in der Hummelsbüttler Hauptstraße. Und schon das lohnte sich: Im Fahrzeug wurden eine vakuumverpackte Tüte mit 90 Gramm Marihuana, zwei Schlagringe, ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker und mutmaßlicher Verkaufserlös aus Dogengeschäften entdeckt. Die Ordnungshüter nahmen den 27-Jährigen daraufhin vorläufig fest. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung in der Saseler Chaussee kam weiteres Beweismaterial ans Tageslicht: sieben Tüten mit jeweils 500 Gramm Marihuana, etwas Kokain, eine Gaspistole, zwei Messer und ein Baseballschläger und noch mehr Dealgeld. Aber auch damit nicht genug. Bei einer weiteren kurzfristig, mit der Begründung „Gefahr im Verzug“ anberaumten Durchsuchung einer Wohnung im Kupferdamm, die dem Beschuldigten als Drogenversteck diente, wurden 15 Gramm Kokain, eine kleinere Menge Marihuana, eine Feinwaage, Verpackungsmaterial, noch ein Waffe, Pfefferspray und weiteres Geld sichergestellt. Der 33-jährige Mieter der Wohnung wurde ebenfalls vorläufig festgenommen, aber nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen. Der mutmaßliche Dealer wurde dem Haftrichter vorgeführt. (th)
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