24 Mann, ein Ziel: Bezirksligist in Hamburg bleiben

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Das vorläufige Aufgebot des SC Eilbek für die Saison 2014/ 2015 Fotos: Thomas Hoyer

SC Eilbek startet mit „hammerhartem Programm“ in die neue Saison

Von Thomas Hoyer
Hamburg. Sich endgültig in der Bezirksliga zu etablieren, lautet das Ziel des SC Eilbek, dessen Vorbereitung auf die neue Spielzeit auf Hochtouren läuft. Nachdem man als Aufsteiger in der Hinrunde der vergangenen Saison noch viel Lehrgeld bezahlen musste, war in der Rückserie der Knoten geplatzt. Und das, obwohl mit Nils Barrasch, Sebastian Stange und Hakan Özelik gleich drei Leistungsträger abwanderten beziehungsweise dauerverletzt ausfielen. Die Mannschaft hatte schnell aus ihren Fehlern gelernt und die Serie schließlich noch als Elfter abgeschlossen. Jetzt gilt es, an diese guten Leistungen anzuknüpfen.
Im Aufgebot 2014/2015 stehen einige neue Kicker, von denen vor allem Adem Dalkiran eine Verstärkung in der Defensive sein dürfte. Bei dem einen oder anderen Spieler wird noch getestet, ob er in der Bezirksliga mithalten kann. Zwar gab es nach der Saison auch mehrere Abgänge, die jedoch laut Trainer Peter Vernickel keine wirkliche Schwächung bedeuten. „In der letzten Rückserie hat die Mannschaft gezeigt, dass sie keinen Gegner zu fürchten braucht. Ich glaube sogar, dass wir uns noch weiter steigern können“, sagt der Coach, dem Kerem Yildirim als neuer Co-Trainer zur Seite steht „Die Staffel ist sehr stark besetzt, was man auch daran sieht, dass bis auf Aufsteiger Vorwärts-Wacker Billstedt II keine einzige zweite Mannschaft vertreten ist. Wir sollten uns nie zu sicher fühlen.“

Fünf Testspiele

Zur Vorbereitung der Eilbeker gehören fünf Testspiele sowie die Teilnahme an einem Turnier von Hansa 11. Erster Pflichtspielgegner ist im Oddset-Pokal der Barsbütteler SV (27.7., 10.45 Uhr, Fichtestraße). Zum Punkspielauftakt muss das Team beim Lauenburger SV antreten. Es folgen FSV Geesthacht (h), Eisenbahn Hamburg (a) und TuS Aumühle (h). „Ein wirklich hammerhartes Startprogramm“, so Peter Vernickel, für den Eisenbahn, Nettelnburg-Allermöhe und Börnsen zu den Favoriten zählen. „Wir müssen unbedingt einen Fehlstart vermeiden. Wichtig ist, dass die Leistung auch bei einer Niederlage stimmt.“
Abgänge: Christian Behrends (pausiert), Joseph Tintelnot (SV West-Eimsbüttel), Marcel Brousil (Hansa 11), Alexander Fernandes (unbekannt), Sinan Atlihan (Verletzungspause);
Zugänge:  Adem Dalkiran (Fatihspor), Lukas Kühn, Maxwell Schaden genannt Richter (beide eigene 3. Herren), David Feldmeier (Glashütter SV), Sevkan Aba, Tamim Azami (beide eigene A-Junioren), Mosstefa Nassri, Slawek Zlotowski,  (beide ohne Verein), Eugen Rubin, Marco Heppner (beide eigene 2. Herren).

Aufgebot 2014/ 2015

TOR: Stefan Stange; ABWEHR:  Rico Nuelken, Dennis Niebuhr, Kevin Fischhöder, Lars Jenckel, Torben Zöller, Sevkan Aba, Tamim Azami, David Feldmeier, Slawek Zlotowski; MITTELFELD: Julian Yildiz, Eugen Rubin, Marco Heppner, Michael Chelminski, Wojciech Zlotowski, Christopher Fritze, Mosstefa Nassri, Lukas Kühn, Yorrik Berger, Dariusz Czarnynoga, Adem Dalkiran; STURM:   Harry Nadolny, Mike Ettingshaus, Maxwell Schaden genannt Richter.
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