Tänzerinnen der GFG Steilshoop schnitten gut ab

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Die Gruppe „Araneae“ (hinten v.l.) Melanie Aulbach und Esther Assmann; (mittlere Reihe v.l.): Irina Petersen, Janina Eder und Valeriya Azorina; (vorne): Christina Kittowski. Foto: Hoyer

Trainerin ist mit den Leistungen beim Deutschen Pokal hoch zufrieden

Steilshoop. Auch wenn es am Ende nicht zu einer Platzierung unter den Allerbesten reichte, können die Jazz- und Modern-Tänzerinnen der GFG Steilshoop mit ihrem Abschneiden beim Deutschland Pokal hoch zufrieden sein. Für die diesjährige Veranstaltung, die im nordrhein-westfälischen Lohmar ausgetragen wurde und als Qualifikation für die in drei Wochen in Frankfurt stattfindenden Weltmeisterschaften galt, hatte die GFG zehn Aktive aufgeboten. Mit einer Ausnahme alles Tänzerinnen der Formation „Topas“, ihres Zeichens Vizemeister der 2. Bundesliga Nord-Ost-West. Für das beste Resultat sorgten Julia May und Nele Götze, die in der Duo-Hauptgruppe antraten und mit ihrer selbst erarbeiteten, sehr gefühlvollen und ausdrucksstarken Choreographie den neunten Platz unter 38 Gruppen belegten, damit das Finale der besten Sieben und die WM-Qualifikation nur knapp verpassten. „Beim Vortrag von Julia und Nele hat mir vor allem die außergewöhnliche Synchronität imponiert“, so Trainerin Yvonne Jakobeit. „Schade, dass es am Ende nicht ganz für das Finale gereicht hat.“ Achtbar zogen sich auch die „Small Groups“ der GFG Steilshoop aus der Affäre. „Troispas“, die im Gegensatz zu fast allen anderen Teams mit Nele Götze, Janin Endtricht und Franziska Stender nur aus drei anstatt aus sechs oder sieben Tänzerinnen bestand, belegte den zehnten Rang bei einer Konkurrenz von 22 Gruppen. „Es wäre sogar noch mehr möglich gewesen, wenn Troispas nicht als Erste auf die Bühne gemusst hätte“, glaubt Yvonne Jakobeit. „Da sind die Wertungsrichter immer noch etwas zurückhaltend.“ Ebenfalls unzufrieden war die Trainerin mit den Noten für die zweite GFG-Smallgroup „Araneae“, die in der Besetzung Esther Assmann, Janina Eder, Christina Kittowski, Melanie Aulbach, Valeriya Azorina und Irina Petersen auf Platz 15 landete.
„Die Gruppe hat wirklich sehr gut getanzt und hätte ebenfalls unter die ersten Zehn kommen müssen,“ so Yvonne Jakobeit. „Insgesamt kann sich unser Abschneiden aber sehen lassen. Die Konkurrenz mit vielen ausgebildeten Bühnentänzerinnen war unglaublich stark.“ (th)
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