Alternative für Deutschland zur Bundestagswahl 2013 zugelassen

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Kay GOTTSCHALK (Direktkandidat WK 18, HH-Mitte)

Die eurokritische Partei AfD nimmt die wichtigste Hürde

Berlin, 4. Juli 2013 – In der gestrigen Sitzung des Bundeswahlausschusses im Bundestag wurde die Alternative für Deutschland um 15.01 Uhr als Partei anerkannt und zur Wahl des 18. Bundestages am 22. September 2013 zugelassen.

„Innerhalb von knapp fünf Monaten haben wir es geschafft die Partei zu gründen, in 16 Bundesländern Landesverbände zu bilden und Landeslisten aufzustellen. Nun sind wir auf dem besten Weg in Richtung Bundestag“, freut sich Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland.

Die Alternative für Deutschland setzt sich aus ökonomischen Gründen für eine kontrollierte Auflösung des Euro-Währungsgebietes sowie für ein Ende der Euro-Rettungspolitik und einen Stopp der Schuldenvergemeinschaftung ein.

Der Direktkandidat für den Wahlkreis 18 (Hamburg-Mitte), Kay Gottschalk, sagte: "Ich freue mich, daß Hamburg endlich eine Alternative zur angeblich alternativlosen Bankenrettung mit Steuergeldern bekommt. Jetzt hat es der Wähler am 22. September selbst in der Hand, ob er dem Parteienkartell aus Schwarz-Gelb und Rot-Grün im Bundestag sein Vertrauen aussprechen will."


Andere Themen des Wahlprogramms



Die Partei Alternative für Deutschland steht, anders als vielfach berichtet wird, für ein wesentlich umfangreicheres Wahlprogramm. Eines der Themen der AfD ist zum Beispiel die Forderung nach einer begrenzten und vor allem gesteuerten Einwanderungspolitik, die sich an den in Deutschland benötigten Qualifikationen orientiert. Viele klassische Einwanderungsländer wie Kanada, haben klare Kriterien, die Zuwanderungswillige erfüllen müssen, um sich dort niederlassen zu dürfen. Das will die AfD auch für Deutschland durchsetzen. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich auf der Internetseite www.Alternative-Hamburg.de näher informieren.
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