Dauerthema: Wildparker behindern den Verkehr

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Was, wenn es kein Kleintransporter wäre sondern ein RTW der Feuerwehr? Der PKW parkte ganztags an gleicher Stelle. Der Transporter kam nicht um die Kurve. Tagtäglich wird in der Kurve geparkt.
Hamburg: Lorenzengasse |

Ein Dauerthema in Winterhude ist und bleibt das Wildparken.

Verkehrsbehinderung ist an der Tagesordnung. In einem Bericht wurde von Flugblättern berichtet die an die Haushalte verteilt werden sollten. Wo kamen bisher solche Flugblätter an, helfen sie? Nur Absichtserklärungen seitens der Polizei lösen das Problem nicht.
In der Lorenzengasse gibt es an den 2 Straßenbiegungen absolute Halteverbotsschilder die tagtäglich mißachtet werden. Die Schilder haben ihre Begründung darin, dass Kleintransporter, Müllabfuhr und Feuerwehr nicht um die Kurven kommen, wenn die Kurven durch rücksichtslose Wildparker zugeparkt sind. Wildes Gehupe von genervten Autofahrern sind die Folge. Abgeschleppt wird nur, wenn die Müllabfuhr Dienstags und Freitags die Polizei ruft.
Eine Lösung für das Problem wäre evtl. eine zusätzliche Markierung auf der Fahrbahn, so wie es z.B. in Spanien üblich ist. Wer in Spanien dort parkt wird ohne lange Diskussion abgeschleppt und bekommt eine empfindliche Strafe.
Für Autofahrer, die in der Fahrschule nur das Klatschen und Gasgeben gelernt haben, helfen nur härtere Strafen.
Was, wenn dieser Kleintransporter ein Unfallwagen oder die Feuerwehr gewesen wäre? Wieder ein Toter wie vor ein paar Jahren? Ein Toter, dem nicht geholfen werden konnte, weil die Retter nicht um die Kurven kamen?
Die Halteverbotsschilder haben einen Grund und werden nicht einfach nur so aufgestellt.
Ganz clevere Wildparker klemmen sich einen alten Strafzettel hinter den Scheibenwischer um so anzudeuten, dass sie schon erwischt wurden.
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