Gespräch über Einwanderung und Integration mit der KPV Hamburg

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v.l.n.r. Christian Haase, Martin Hoschützky, Karin Prien
 
v.r.n.l. Ekkehart Wersich, Marianne Thiesen, Christa Timmermann, Christian Haase, Martin Hoschützky
 
v.l.n.r. Lothar Oesterling, Marino Freistedt, Karin Prien, Martin Hoschützky
 
Dankeschön mit Buddelschiff. v.l.n.r. KPV Hamburg Landesvorsitzender Martin Hoschützky, Christian Haase MdB, Schatzmeister Gerd Rodenburg
Hamburg: Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Hamburg |

Gespräch über Einwanderung und Integration mit der KPV Hamburg

Am Nachmittag des 15. November 2016 fand die Vorstandssitzung der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Hamburg mit Gästen im Quality Hotel Ambassador Hamburg am Heidenkampsweg 34 ( www.ambassador-hamburg.de ) statt.
Auf Einladung des Landesvorsitzenden Martin Hoschützky kam der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Haase aus dem Wahlkreis Höxter-Lippe II/NRW in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des KPV-Arbeitskreises „Einwanderung und Integration“ zu einem ausführlichen und fruchtbaren Gespräch zum Thema

Eckpunkte für ein erfolgreiches Zusammenleben: So gelingen Integration und Einwanderung“ .


Weitere Gesprächsteilnehmer waren:

Karin Prien , stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg (Bereich Bildung und Flüchtlinge), Marino Freistedt, (Oberschulrat im kath. Kirchendienst), die Bezirksabgeordneten Christa Timmermann (Bergedorf), Ekkehart Wersich (Hamburg-Nord), die stellv. KPV-Landesvorsitzende Marianne Thiesen (Eidelstedt), KPV-Schatzmeister Gerd Rodenburg (Eppendorf), Lothar Oesterling (Wasserschutzpolizist i.R.), BEDO (Kulturmoderator bei HH 1 Fernsehen).


Folgende Punkte wurden diskutiert:


1. Einwanderungsgesetz muss klare Regeln setzen, 2. Integrationspflichtgesetz mit Konsequenzen, 3. Verbindliche Eingliederungsvereinbarungen schließen, 4. Wohnsitzauflage ist Voraussetzung für das Gelingen der Integration, 5. Kommunen mit ausreichend Finanzmitteln ausstatten, 6. Leistungsrecht für jugendliche unbegleitete Flüchtlinge anpassen, 7. Familiennachzug steuern, 8. Wohnungsbauinitiative starten, 9. Integrationscenter und Integrationslotsen koordinieren Angebote, 10. Zusammenleben funktioniert nur mit gemeinsamer Sprache, 11. Respektvolles Zusammenleben der Religionen, 12. Kinderbetreuung ausbauen, 13. Schulen bei neuen Herausforderungen unterstützen, 14. Gute Berufsorientierung, gesicherte Ausbildung und Studieneinstieg, 15. Berufliche Anerkennungsverfahren weiterentwickeln, 16. Rückkehroption offen halten, 17. Mehr Arbeitsgelegenheiten schaffen, 18. Integration in Ehrenamts- und Vereinstruktur forcieren, 19. Rechtliche Möglichkeiten für die Abschiebung.

Details zu dem von der am 12. 11.2016 von der KPV-Bundesvertreterversammlung in Bielefeld beschlossenen Antrages zu dem Thema siehe unter www.kpv.de


Hamburg, 19.11.2016
Gerd Rodenburg
Gespräch über Einwanderung und Integration mit der KPV Hamburg

Am Nachmittag des 15. November 2016 fand die Vorstandssitzung der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Hamburg mit Gästen im Quality Hotel Ambassador Hamburg am Heidenkampsweg 34 ( www.ambassador-hamburg.de ) statt.
Auf Einladung des Landesvorsitzenden Martin Hoschützky kam der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Haase aus dem Wahlkreis Höxter-Lippe II/NRW in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des KPV-Arbeitskreises „Einwanderung und Integration“ zu einem ausführlichen und fruchtbaren Gespräch zum Thema „Eckpunkte für ein erfolgreiches Zusammenleben: So gelingen Integration und Einwanderung“ .

Weitere Gesprächsteilnehmer waren: Karin Prien , stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg (Bereich Bildung und Flüchtlinge), Marino Freistedt, (Oberschulrat im kath. Kirchendienst), die Bezirksabgeordneten Christa Timmermann (Bergedorf), Ekkehart Wersich (Hamburg-Nord), die stellv. KPV-Landesvorsitzende Marianne Thiesen (Eidelstedt), KPV-Schatzmeister Gerd Rodenburg (Eppendorf), Lothar Oesterling (Wasserschutzpolizist i.R.), BEDO (Kulturmoderator bei HH 1 Fernsehen).

Folgende Punkte wurden diskutiert:
1. Einwanderungsgesetz muss klare Regeln setzen, 2. Integrationspflichtgesetz mit Konsequenzen, 3. Verbindliche Eingliederungsvereinbarungen schließen, 4. Wohnsitzauflage ist Voraussetzung für das Gelingen der Integration, 5. Kommunen mit ausreichend Finanzmitteln ausstatten, 6. Leistungsrecht für jugendliche unbegleitete Flüchtlinge anpassen, 7. Familiennachzug steuern, 8. Wohnungsbauinitiative starten, 9. Integrationscenter und Integrationslotsen koordinieren Angebote, 10. Zusammenleben funktioniert nur mit gemeinsamer Sprache, 11. Respektvolles Zusammenleben der Religionen, 12. Kinderbetreuung ausbauen, 13. Schulen bei neuen Herausforderungen unterstützen, 14. Gute Berufsorientierung, gesicherte Ausbildung und Studieneinstieg, 15. Berufliche Anerkennungsverfahren weiterentwickeln, 16. Rückkehroption offen halten, 17. Mehr Arbeitsgelegenheiten schaffen, 18. Integration in Ehrenamts- und Vereinstruktur forcieren, 19. Rechtliche Möglichkeiten für die Abschiebung.

Details zu dem von der am 12. 11.2016 von der KPV-Bundesvertreterversammlung in Bielefeld beschlossenen Antrages zu dem Thema siehe unter www.kpv.de


Hamburg, 19.11.2016
Gerd Rodenburg
Gespräch über Einwanderung und Integration mit der KPV Hamburg

Am Nachmittag des 15. November 2016 fand die Vorstandssitzung der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Hamburg mit Gästen im Quality Hotel Ambassador Hamburg am Heidenkampsweg 34 ( www.ambassador-hamburg.de ) statt.
Auf Einladung des Landesvorsitzenden Martin Hoschützky kam der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Haase aus dem Wahlkreis Höxter-Lippe II/NRW in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des KPV-Arbeitskreises „Einwanderung und Integration“ zu einem ausführlichen und fruchtbaren Gespräch zum Thema „Eckpunkte für ein erfolgreiches Zusammenleben: So gelingen Integration und Einwanderung“ .

Weitere Gesprächsteilnehmer waren: Karin Prien , stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg (Bereich Bildung und Flüchtlinge), Marino Freistedt, (Oberschulrat im kath. Kirchendienst), die Bezirksabgeordneten Christa Timmermann (Bergedorf), Ekkehart Wersich (Hamburg-Nord), die stellv. KPV-Landesvorsitzende Marianne Thiesen (Eidelstedt), KPV-Schatzmeister Gerd Rodenburg (Eppendorf), Lothar Oesterling (Wasserschutzpolizist i.R.), BEDO (Kulturmoderator bei HH 1 Fernsehen).

Folgende Punkte wurden diskutiert:
1. Einwanderungsgesetz muss klare Regeln setzen, 2. Integrationspflichtgesetz mit Konsequenzen, 3. Verbindliche Eingliederungsvereinbarungen schließen, 4. Wohnsitzauflage ist Voraussetzung für das Gelingen der Integration, 5. Kommunen mit ausreichend Finanzmitteln ausstatten, 6. Leistungsrecht für jugendliche unbegleitete Flüchtlinge anpassen, 7. Familiennachzug steuern, 8. Wohnungsbauinitiative starten, 9. Integrationscenter und Integrationslotsen koordinieren Angebote, 10. Zusammenleben funktioniert nur mit gemeinsamer Sprache, 11. Respektvolles Zusammenleben der Religionen, 12. Kinderbetreuung ausbauen, 13. Schulen bei neuen Herausforderungen unterstützen, 14. Gute Berufsorientierung, gesicherte Ausbildung und Studieneinstieg, 15. Berufliche Anerkennungsverfahren weiterentwickeln, 16. Rückkehroption offen halten, 17. Mehr Arbeitsgelegenheiten schaffen, 18. Integration in Ehrenamts- und Vereinstruktur forcieren, 19. Rechtliche Möglichkeiten für die Abschiebung.

Details zu dem von der am 12. 11.2016 von der KPV-Bundesvertreterversammlung in Bielefeld beschlossenen Antrages zu dem Thema siehe unter www.kpv.de


Hamburg, 19.11.2016
Gerd Rodenburg
Gespräch über Einwanderung und Integration mit der KPV Hamburg

Am Nachmittag des 15. November 2016 fand die Vorstandssitzung der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Hamburg mit Gästen im Quality Hotel Ambassador Hamburg am Heidenkampsweg 34 ( www.ambassador-hamburg.de ) statt.
Auf Einladung des Landesvorsitzenden Martin Hoschützky kam der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Haase aus dem Wahlkreis Höxter-Lippe II/NRW in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des KPV-Arbeitskreises „Einwanderung und Integration“ zu einem ausführlichen und fruchtbaren Gespräch zum Thema „Eckpunkte für ein erfolgreiches Zusammenleben: So gelingen Integration und Einwanderung“ .

Weitere Gesprächsteilnehmer waren: Karin Prien , stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg (Bereich Bildung und Flüchtlinge), Marino Freistedt, (Oberschulrat im kath. Kirchendienst), die Bezirksabgeordneten Christa Timmermann (Bergedorf), Ekkehart Wersich (Hamburg-Nord), die stellv. KPV-Landesvorsitzende Marianne Thiesen (Eidelstedt), KPV-Schatzmeister Gerd Rodenburg (Eppendorf), Lothar Oesterling (Wasserschutzpolizist i.R.), BEDO (Kulturmoderator bei HH 1 Fernsehen).

Folgende Punkte wurden diskutiert:
1. Einwanderungsgesetz muss klare Regeln setzen, 2. Integrationspflichtgesetz mit Konsequenzen, 3. Verbindliche Eingliederungsvereinbarungen schließen, 4. Wohnsitzauflage ist Voraussetzung für das Gelingen der Integration, 5. Kommunen mit ausreichend Finanzmitteln ausstatten, 6. Leistungsrecht für jugendliche unbegleitete Flüchtlinge anpassen, 7. Familiennachzug steuern, 8. Wohnungsbauinitiative starten, 9. Integrationscenter und Integrationslotsen koordinieren Angebote, 10. Zusammenleben funktioniert nur mit gemeinsamer Sprache, 11. Respektvolles Zusammenleben der Religionen, 12. Kinderbetreuung ausbauen, 13. Schulen bei neuen Herausforderungen unterstützen, 14. Gute Berufsorientierung, gesicherte Ausbildung und Studieneinstieg, 15. Berufliche Anerkennungsverfahren weiterentwickeln, 16. Rückkehroption offen halten, 17. Mehr Arbeitsgelegenheiten schaffen, 18. Integration in Ehrenamts- und Vereinstruktur forcieren, 19. Rechtliche Möglichkeiten für die Abschiebung.

Details zu dem von der am 12. 11.2016 von der KPV-Bundesvertreterversammlung in Bielefeld beschlossenen Antrages zu dem Thema siehe unter www.kpv.de


Hamburg, 19.11.2016
Gerd Rodenburg
Gespräch über Einwanderung und Integration mit der KPV Hamburg

Am Nachmittag des 15. November 2016 fand die Vorstandssitzung der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Hamburg mit Gästen im Quality Hotel Ambassador Hamburg am Heidenkampsweg 34 ( www.ambassador-hamburg.de ) statt.
Auf Einladung des Landesvorsitzenden Martin Hoschützky kam der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Haase aus dem Wahlkreis Höxter-Lippe II/NRW in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des KPV-Arbeitskreises „Einwanderung und Integration“ zu einem ausführlichen und fruchtbaren Gespräch zum Thema „Eckpunkte für ein erfolgreiches Zusammenleben: So gelingen Integration und Einwanderung“ .

Weitere Gesprächsteilnehmer waren: Karin Prien , stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg (Bereich Bildung und Flüchtlinge), Marino Freistedt, (Oberschulrat im kath. Kirchendienst), die Bezirksabgeordneten Christa Timmermann (Bergedorf), Ekkehart Wersich (Hamburg-Nord), die stellv. KPV-Landesvorsitzende Marianne Thiesen (Eidelstedt), KPV-Schatzmeister Gerd Rodenburg (Eppendorf), Lothar Oesterling (Wasserschutzpolizist i.R.), BEDO (Kulturmoderator bei HH 1 Fernsehen).

Folgende Punkte wurden diskutiert:
1. Einwanderungsgesetz muss klare Regeln setzen, 2. Integrationspflichtgesetz mit Konsequenzen, 3. Verbindliche Eingliederungsvereinbarungen schließen, 4. Wohnsitzauflage ist Voraussetzung für das Gelingen der Integration, 5. Kommunen mit ausreichend Finanzmitteln ausstatten, 6. Leistungsrecht für jugendliche unbegleitete Flüchtlinge anpassen, 7. Familiennachzug steuern, 8. Wohnungsbauinitiative starten, 9. Integrationscenter und Integrationslotsen koordinieren Angebote, 10. Zusammenleben funktioniert nur mit gemeinsamer Sprache, 11. Respektvolles Zusammenleben der Religionen, 12. Kinderbetreuung ausbauen, 13. Schulen bei neuen Herausforderungen unterstützen, 14. Gute Berufsorientierung, gesicherte Ausbildung und Studieneinstieg, 15. Berufliche Anerkennungsverfahren weiterentwickeln, 16. Rückkehroption offen halten, 17. Mehr Arbeitsgelegenheiten schaffen, 18. Integration in Ehrenamts- und Vereinstruktur forcieren, 19. Rechtliche Möglichkeiten für die Abschiebung.

Details zu dem von der am 12. 11.2016 von der KPV-Bundesvertreterversammlung in Bielefeld beschlossenen Antrages zu dem Thema siehe unter www.kpv.de


Hamburg, 19.11.2016
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