Leserbrief zu Nr.51: Ärger an der...

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Der Text von Frau Haas hat ja schon was bewegt. Beide Straßenseiten der Alten Wöhr sind gekehrt worden.
Als Anwohner der Str. Alter GBf kann ich aber die widergegebene Meinung, es handele sich bei dem Quartier um "eine der größten Bausünden" nicht teilen, obwohl ich diese Ansicht auch schon in der S-Bahn von in Richtung Poppenbüttel fahrenden oder kommenden Fahrgästen vernommen habe. Die Mieter sehen es wohl anders, sind sie doch mit Wohnraum versorgt worden und auch Eigentümer soll es den einen oder anderen entlang der Str. geben. Die haben gar noch viel € pro qm ausgegeben, ist zu hören...
Das in der Str. nur vergleichsweise junge Bäume gesetzt wurden und wg. der andauernden Bauarbeiten gar auch wieder welche verschwanden, wird wohl ein vorübergehendes Phänomen bleiben.

Auch die Zuwegung vom Wohnquartier zum neuen Spiel-und Aufenthaltsplatz hinter den Häusern scheint mir keineswegs unnütz, wie der Beitrag suggeriert. Die Str. Alter Gbf ist lang und z.B. kinder können in absehbarer Zeit den Spielplatz ohne auf Autos zu treffen erreichen und mensch kommt im Grünen vom Stadtpark zur Hellbrookstr.

Beim Schallschutz soll sich was tun im nächsten Jahr und ob Wohnungsbau in einer wachsenden Metropole, wie im sog. Pergolenviertel, und ein neues Busbetriebsgelände welches am anderen Ende Barmbeks Raum für Wohnungsbau freimacht, "ein Jammer" ist, wage ich auch zu bezweifeln. Bürger, die sich für ihre Interessen einsetzen, sind richtig und wichtig und haben z.B. bei der Planung des Pergolenviertels einiges bewegt, aber aus dem Artikel kommt mir der Heilige St. Florian doch etwas zu stark zum Vorschein.

Volker Honold
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1 Kommentar
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Michael Kahnt aus Barmbek | 04.01.2016 | 12:22  
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