Mehr als nur Brillen und Beratung: Jetzt umschulen zum Augenoptiker

Wann? 06.01.2014

Wo? Technische Fachschule Heinze, Überseering 9, 22297 Hamburg DE
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  Hamburg: Technische Fachschule Heinze | HAMBURG. Laut der aktuellen Allensbach-Brillenstudie, initiiert vom Kuratorium Gutes Sehen (KGS), tragen insgesamt 63 Prozent der Deutschen beziehungsweise etwa 40 Millionen Bürger ab 16 Jahren eine Brille. Hinzu kommen 3,4 Millionen Kontaktlinsenträger. Demnach ist die Kompetenz geschulter Augenoptiker für mehr als die Hälfte der Bundesbürger von großer Wichtigkeit. Für Augenoptiker stellt dies wiederum eine besondere Karrierechance dar: Nach Angaben des Zentralverbandes der Augenoptiker (ZVA) liegt die Arbeitslosigkeit bei Augenoptikern bei unter einem Prozent. Auch Jan Heinze, Geschäftsführer der Technischen Fachschule Heinze (TFH) aus Hamburg, weiß: „Die Augenoptikbranche ist klar im Aufwind. Das bedeutet, dass die Teilnehmer unserer Umschulungen nur profitieren können. Wir fördern Rehabilitanden, die einen Berufswechsel anstreben und wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen möchten. Dabei gibt es zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten.“

Die Entwicklungsmöglichkeiten, von denen Heinze spricht, kennt auch Lars Poslednik, Geschäftsführer der Mensys Deutschland GmbH. Die TFH kooperiert mit dem Personaldienstleister. „Eine unserer Kernkompetenzen liegt bei der Medizintechnik“, sagt Poslednik. „Die Entwicklungsmöglichkeiten in diesen Bereichen sind für Augenoptiker äußerst spannend. Begabte Fachkräfte haben die Chance, beispielsweise Produktionsleiter oder Teilbereichsleiter in einem Unternehmen zu werden.“ Und nicht nur die Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch die Tätigkeitsfelder sind für Augenoptiker in der Industrie vielseitig. „Fachkräfte werden überall dort gebraucht, wo Optiken zum Einsatz kommen“, fährt Poslednik fort. „In der Medizinindustrie werden Augenoptiker beim Bauen von medizinischen Geräten, wie zum Beispiel Herzschrittmachern, und im Bereich der Lasertechnik gebraucht. Überall dort, wo mit Linsen gearbeitet wird, ist ein Augenoptiker unentbehrlich.“ Auch Heinze weiß von Absolventen der TFH: „Viele Berufsbilder in der Industrie verlaufen ohne einen klassischen Ausbildungsweg, was für Quereinsteiger interessant ist. Eine Umschulung zum Augenoptiker ebnet den Weg in eine interessante Zukunft, weil sich unsere Teilnehmer von anderen Bewerbern durch ihr Know-how abgrenzen können.“ Und auch der klassische Weg ist und bleibt spannend: Udo Thorsten Pohl, Absolvent der TFH, ist bei einer renommierten Augenoptiker-Kette beschäftigt und geht in seinem Beruf voll auf. Tatsächlich sagt Pohl (45) selbst: „Ich bin froh, mich für die Umschulung an der TFH entschieden zu haben. Augenoptiker zu werden, war die beste Entscheidung überhaupt.“

Bereits seit mehr als 30 Jahren bietet die TFH Umschulungen zum Augenoptiker an. Interessierte können sich zu dieser Umschulung anmelden, wenn beispielsweise ein Träger der Rentenversicherung oder der Berufsgenossenschaften einer beruflichen Rehabilitation zugestimmt hat. Auch ein Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit kann bei der Anmeldung eingelöst werden. Selbstverständlich ist auch eine Teilnahme als Privatzahler möglich.

Starttermin ist Montag, 6. Januar 2014.

Anmeldungen sind ab sofort möglich und wegen der großen Nachfrage frühzeitig empfohlen.

Interessenten können sich auf der Webseite der Technischen Fachschule Heinze informieren (www.tf-heinze.de) oder direkt an Maria Kern für nähere Informationen wenden: m.kern@tf-heinze.de. Informationen über die Mensys Group gibt es unter: www.mensys-group.de
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